Mein Haus am See. 10 Jahre Unternehmerin.

Warum mein Unternehmen ein Haus ist, und was ich sonst so während der letzten 25 Jahre getrieben habe.

Am Anfang stand eine Idee.

Den Plan für ein eigenes Haus hatte ich schon lange im Kopf. Schon vor etwa 25 Jahren habe ich begonnen, einzelne Zimmer zu gestalten. Eines für Trainings und Seminare, und eines für Workshops und deren Moderation. Das war der Grundriss, der bis heute besteht.

Vor etwa 15 Jahren habe ich dann das Fundament zu meinem Haus gelegt.

Wände hochgezogen. 5 Jahre lang hart daran weiter gearbeitet, um mein Haus so zu gestalten, wie ich es gerne haben wollte. So wie es langfristig sicher und standhaft sein würde. Das war kein Zuckerschlecken. Und manches blieb dabei auf der Strecke.

Es ist schon ein ziemlicher Akt, so ein Hausbau.

Vor 10 Jahren bin ich dann ganz und gar in mein Haus übersiedelt, hab die Vertrautheit und Sicherheit lieb gewonnener Wohngemeinschaften hinter mir gelassen. Und den Schritt in mein eigenes Zuhause gewagt. Ich habe es umfassend möbliert, ihm einen orange-bunten Anstrich verliehen, Sonnenblumen gepflanzt. Samen gesät und erste Früchte geerntet.

Ein Sonnenblumenfeld vor blauem Himmel

Meine Mitbewohner:innen

2014 kam Nicole und zog für ein paar Stunden die Woche bei mir ein. Hat sich um den Anbau meines Bibliothekszimmers gekümmert. Und meine Fassade aufpoliert. Gemeinsam haben wir Wände ausgebessert, Ideen für neue Zimmer geschmiedet, Gäste beherbergt und dabei viel Spaß gehabt.

Gelegentlich kam mein engagierter Sohn Ben zum Großputz vorbei und meine liebe Nachbarin Andrea hat mich tatkräftig mit den alltäglich anfallenden Kleinigkeiten unterstützt.

So ging es ein paar Jahre lang, bis Anfang letzten Jahres der große Sturm kam.

Stürmische Zeiten im Hausbau.

Puh, da haben die Wände ganz ordentlich gewackelt.

Und ich habe viele schlaflose Nächte verbracht. Auch einiges an Ängsten um mein Haus ausgestanden. Die Gäste blieben aus, die Zimmer blieben leer.

Aber das solide Fundament hat sich bezahlt gemacht.

Während die alten Zimmer eine Zeit lang leer standen, weil es ganz schön reingeregnet hatte, zogen Ben und ich mit Nicoles Unterstützung in Windeseile einen stabilen Zubau auf, in dem sich Gäste wieder wohl und sicher fühlen konnten.

Ganz ehrlich? Es fiel mir anfangs nicht leicht, die neuen Zimmer mit Leben zu füllen. Viel konnte ich aus den alten Zimmern mitbringen, aber einiges war neu und ungewohnt.

Aber so ist das beim Hausbau, nicht wahr? Es gilt oft umzuplanen, neu zu denken und hin und schon mal eine Wand umzureissen. Es braucht Flexibilität und Widerstandkraft.

Aber am Ende fand ich mich in den neuen Zimmern zurecht und langsam begann die neue Umgebung richtig Spaß zu machen.

Ein neuer Anstrich muss her.

Mein Haus war gewachsen, der langfristig geplante Zubau war innerhalb weniger Monate umgesetzt worden, in der Zwischenzeit war auch noch Sarah eingezogen, die Gäste über alle Kanäle mit Informationen versorgt, und damit war es irgendwie an der Zeit für einen neuen Anstrich.

Das, was wir da gemeinsam geschaffen hatten, war Gold wert und das sollte es auch widerspiegeln.

Nicht prunkvoll und übertrieben, sondern dezent und unaufgeregt, und doch hochwertig.

Das Türschild wurde ausgewechselt und die Schrift entsprechend angepasst. Der Zubau besser ins Haus integriert.

The old BusinessMind logoThe old BusinessMind logo

An manche Zimmer haben wir Loggias angebracht.

Eine Loggia namens virtuelle EU Projektmoderation. Weil Nicole und ich da lange Jahre Erfahrung mitbringen und gerne gemeinsam unsere internationalen Freunde zu uns einladen, um gemeinsam mithilfe methodischer Highlights großartige Resultate aus unseren Gästen herauskitzeln.

Im Bau ist gerade auch die Loggia virtuelle Teamentwicklung. Dorthin lade ich gemeinsam mit Ben Teamkolleg:innen zu  virtuellem Teambuilding und gemeinsamen Strategieentwicklungen ein, und wir verbringen zusammen inspirierende, verbindende Zeit mit unserem Lieblingstool miro.

Du meinst jetzt ist es genug mit der Bildmalerei?

Okay, schon gut.

Aber weißt du, BusinessMind ist wirklich wie ein Haus für mich. Mein Haus. Unser Haus.

Und ich bin sehr stolz darauf, was wir da hingestellt haben. Und jeder Gast ist uns herzlichst willkommen, und wer BusinessMind kennt, weiß dass unsere Gastfreundschaft von Herzen kommt, echt ist und wir es kaum erwarten können, dich in unserem BusinessMind Haus begrüßen zu dürfen.

Hab einen ganz wunderschönen Sommer,

Birgit und das BusinessMind Team

Zur Feier des Tages gibt es hier mein Buch “Blühende Workshops und Trainings mit Erfolgsgarantie” für dich als kostenloses PDF zum Download:

Ein Holzhaus, ein rotes Herz, im Hintergrund Grünpflanzen